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December 18, 2017, 10:19
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STAP/PA-MKD

Der PA-MKD, der ab 2008 in den Einrichtungen eingeführt wird, erfordert als Bedingung der Registrierung der Items das Vorhandenseins einer Reihe von Pflegedokumentation (Pflegepläne und –prozeduren, Parameter- und Medikamentenblatt, ...).

Die Dimension „Förderung der Autonomie des Patienten“ wird im PA-MKD (Handbuch zur Einkodierung) ebenfalls eine größere Bedeutung einnehmen als im bisherigen RIM (Faktor 11: „Erziehung zur Selbstständigkeit“).

In diesem Sinne sollen auch für diese eher pädagogischen Pflegeaktivitäten Unterlagen erstellt werden. Es handelt sich um „strukturierte Autonomieprogramme“ (kurz „STAP“, Beispiel Enterostoma), die als Arbeitsinstrument zur Schulung des Patienten angesehen werden können. In gewisser Weise stellt dieses Konzept eine Vertiefung der Patienteninformation zur geplanten Patientenedukation (Schulung, Beratung, Anleitung) dar. Hierbei können natürlich die bisher erarbeiten PATIS-Unterlagen (siehe unten) als didaktische Materialien integriert und genutzt werden.

Q+ wird bei der Erstellung dieser STAPs und deren Anwendung im Pflegealltag Hilfestellung leisten.

In Zusammenarbeit mit den PA-MKD-Verantwortlichen der beiden Krankenhäuser werden in einer ersten Phase die Bestandteile des PA-MKD auf die Notwendigkeit von STAPs überprüft.
Ein zweiter Schritt ist die Erstellung einer Prioritätenliste, aus der dann die Themen – im Sinne einer besseren Effizienz – unter den beiden Einrichtungen aufgeteilt werden.
Ähnlich wie bei PATIS werden diese Projekte dann in Themen bezogenen Arbeitsgruppen oder in der AG-PATIS (in Eupen) behandelt, wobei auf vorhandenes Material evt. auch aus anderen Einrichtungen zurückgegriffen werden soll.
Jedes dieser Autonomieprogramme wird auf den Stationen eingeführt. Dies bedarf dann auch punktueller Weiterbildungen und Begleitung bei der Anwendung der STAPs.